Der neue Hippokrates http://www.der-neue-hippokrates.com Der Neue Hippokrates - Die Internetzeitung für das Gesundheitswesen de-de Datum Beispielwebsite http://www.der-neue-hippokrates.com/images/no_del/rssicon.png Der neue Hippokrates http://www.der-neue-hippokrates.com Es geht auch anders Allgemeinmedizin in den Niederlanden Am deutlichsten wird mir von meiner Hospitation in einer niederländischen Hausarztpraxis bei Utrecht im Januar 2009 die enorme Ruhe im Praxisablauf in Erinnerung bleiben. Für mich als deutschen Arzt sind Hektik und Rennerei der Normalzustand im Medizinbetrieb. Daher hatte die Ruhe zunächst etwas Bedrückendes am Ende meiner Hospitation habe ich sie jedoch genossen. Es gab keine Schlangen an der Rezeption sondern die Patienten wurden nach kurzer Wartezeit in einem außerhalb der Praxis gelegenen Wartezimmer vom Arzt persönlich abgeholt. Für jeden war mindestens 20 Minuten Zeit reserviert. Unterbrechungen durch Akutfälle kamen kaum vor denn für diese waren Pufferzeiten im http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=306 Manipulation Report Mainz verbiegt die Wahrheit Die Sendung von Report Mainz und die zuvor erfolgte Manipulation der Mutter durch das Fernsehteam um den Hausarzt in die Pfanne zu hauen erschüttern mich. Solch eine Art von Journalismus würde ich in totalitären Staaten erwarten vielleicht auch noch von Fernsehsendern die sich in privater Hand von Politikern befinden Berlusconis Italien. ARD und ZDF werden hingegen durch unser aller Rundfunkgebühren finanziert. Daher kann die Bevölkerung hochwertige und neutrale Berichte erwarten. Die extrem einseitige Darstellung des Beitrags erfüllt mich mit Sorge darüber wie es denn um die Qualität der anderen Beiträgen unserer öffentlich-rechtlichen Sender bestellt ist. Mit Medizin kenne ich mich http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=305 Report Mainz schlägt auf Hausärzte ein Report Mainz benutzte in seiner www.ardmediathek.deardservletcontent3517136documentId4961276Sendung vom 19. Julia billigste Polemik gegen die Hausärzte. Als Redaktion des neuen Hippokrates fragen wir uns was die Motivation dahinter ist. Es wird ohne die Gesamtsituation der Allgemeinmediziner und deren Funktion zu hinterfragen mit einer tendenziösen Berichterstattung auf die Ärzte der Primärversorgung eingeschlagen. So wurde ein Kinderarzt interviewt der eine Überweisung vorzeigte auf der das Messen von Größe und Gewicht des Kindes erbeten wurde. Der Kommentar des Kinderarztes dazu war Die Hausärzte könnten nichts und würde dafür noch mehr Geld wollen. Recherchen ergaben dass die Mutter von Report Mainz dafür Geld http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=304 Schwerer Angriff auf die hausärztliche Versorgung Mit Bestürzung haben wir erfahren dass die Bundesregierung im Rahmen ihres Sparpaketes für das Gesundheitswesen die Weiterentwicklung der hausärztlichen Versorgung mit sogenannten Hausarztverträgen beenden möchte. Vor dem sich abzeichnenden schweren Ärztemangel besonders in ländlichen Regionen ist dies ein Schlag ins Gesicht jedes engagierten Hausarztes. Bis 2020 ist zu erwarten dass über 40 Prozent der jetzt praktizierenden Hausärzte in den Ruhestand gehen werden. Zur Zeit ist nirgends eine ausreichende Anzahl an Nachwuchsärzten in Sicht. Somit wird sich in den nächsten Jahren eine immer größer werdende Versorgungslücke auftun. Innerhalb der Hausärzteschaft gab es Bestrebungen die Situation zu verbessern und den Beruf für http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=303 Listserver Allgemeinmedizin Zum Austausch aller Ärzte die in der Allgemeinmedizin tätig sind gibt es seit mehreren Jahren ein Austauschforum den sogenannten Listserver Allgemeinmedizin. Hier wird Fachliches und Politisches besprochen Informationen ausgetauscht. Die meisten dort eingeschriebenen Ärzte wollen Das E-Mail-Forum nicht mehr missen. Falls Sie Arzt in der Weiterbildung Allgemeinmedizin oder Facharzt für Allgemeinmedizin sind sollten Sie sich unbedingt hier einschreiben. Als Patienten sollten Sie Ihre Hausärzte darauf aufmerksam machen. Nur zusammen können wir die wohnortnahe und Konzern unabhängige Medizin von hoher Qualität retten.Wie das mit dem Einschreiben funktioniert erfahren Sie www.degam.dealtcmel_serv1.htmhiera http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=302 Gesundheitsreform gegen Hausärzte Die Deutschen waren wieder im Fußballtaumel da wurde einen Tag vor dem Halbfinale der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika gegen Spanien die Gesundheitsreform bekannt gegeben. Im Jahr 2006 war das auch schon so als der Gesundheitsfonds und die Mehrwertsteuererhöhung von 3 von der großen Koalition durchgesetzt wurden. Und es ist eine ewige Wiederholung Beitragserhöhungen Zusatzbeiträge Honorarbegrenzungen und keine nachhaltige Strukturreform. Verkauft wird das wie auch bisher immer vom jeweiligen Gesundheitsminister als Erfolg. Herr Rösler hatte es in der Talkshow bei Maybrit Illner allerdings schwer seine Reform zu verteidigen www.zdf.deZDFmediathekhauptnavigationstartseitebeitragvideo1086412Lizenz-zum-AbkassierenLizenz zum Abkassierena. Wenige Wochen vorher hatten einige sogenannte Ersatzkassen und die AOK http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=301 Abrechnungsbetrug Verantwortung der Arzthelferinnen Neulich kamen mehrere Arzthelferinnen einer Praxis auf mich zu in der ich einmal gearbeitet habe. Die Chefin habe bei etwa 50 Patienten im letzten Quartal Gesundheitsuntersuchungen abgerechnet ohne dass die Patienten überhaupt in der Praxis gewesen seien. Nun muss aber jeder Patient der behandelt wird für jedes Quartal 10 Euro Praxisgebühr zahlen. Diese 10 Euro werden dem Arzt von der Krankenkasse von seinem Honorar abgezogen sind also mehr eine Krankenkassengebühr. Die Quittungen dieser 50 Patienten fehlten natürlich denn sie waren ja gar nicht in der Praxis gewesen. Dafür wurden nun offiziell die Arzthelferinnen verantwortlich gemacht und indirekt der http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=300 Insuffizientes Gesundheitssystem Brief an Minister Rösler Offener Brief an Herrn Dr. Philipp Rösler Bundesgesundheitsminister Bundesministerium für Gesundheit Friedrichstr. 108 10117 Berlin per e-mail info@bmg.bund.de Sehr geehrter Herr Dr. Philipp Rösler ich schreibe Ihnen in einem offenen Brief weil Sie auf die vielen geschlossenen Briefe der Betroffenen nicht antworten oder Antwort geben lassen. Wir haben Ihrer Vorgängerin Ulla Schmidt mehrfach angeschrieben. Leider kam keine Reaktion aus Ihrem Gesundheitsminesterium. In Ihrem Ministerium ist man an der Gesunderhaltung der Menschen scheinbar nicht interessiert. Das ist ein harter Vorwurf doch die Wahrheit kommt so an das Licht. Was für viele Patienten bedrückend ist ist die http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=299 Ausbildung Forbildung Weiterbildung Es herrscht ein Wirrwarr der Begrifflichkeit in der medizinischen Aus- Weiter- und Fortbildung. Was ist noch mal was Was zahlt Ihnen denn Ihr Ausbilder für ein Gehalt fragte mich erst kürzlich ein Arzt-Kollege. Ausbildung Diese habe ich doch vor vier Jahren mit meinem Studium abgeschlossen. Die Promotion habe ich auch seit etwa dieser Zeit hinter mir und trage seitdem meinen Dr. med. Offiziell nennt sich die Spezialisierungsphase nach dem Studium zum Facharzt Weiterbildung. Doch nicht selten wird das außerdem noch mit der Fortbildung durcheinandergeworfen. So hörte ich vor einiger Zeit einen Arzt sagen er habe die Fortbildungserlaubnis für http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=297 Bürokratismus in der Praxis Das Ende des ersten Quartals 2010 rückt näher in den Arztpraxen werden wieder die Abrechnungen für die Kassenärztlichen Vereinigungen vorbereitet. Doch das ist keine leichte Aufgabe. Als Arzt in Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin bezieht mich mein Weiterbilder in die sogenannten Fallprüfungen mit ein. Damit bekomme ich Einblick was hinter den Kulissen und nach der Sprechstunde von den niedergelassenen Ärzten geleistet werden muss und woher der Frust der Kollegen kommt. Diesmal sind es etwa 500 Patientenfälle die bei der Plausibilitätsprüfung auffallen. Abrechnung fehlt oder ICD-Schlüssel fehlt oder Diagnose veraltet oder Krankenschein fehlt erscheint. Auch bei einem Folgeschaden durch Frühgeburtlichkeit spuckt http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=296 Offener Brief an Minister Rösler Deutsche Aerzteunion -SIGNA Syndikale Interessen-Gemeinschaft niedergelassener Aerzte und Zahnaerzte D-78166 Donaueschingen Alte Wolterdinger Str. 78 Fax 0771-8967374 oder 0771-8968011 e-maildeutsche-aerzteunion-signa@arcor.de www.deutsche-aerzteunion-signa.com Offener Brief an Herrn Dr. Philipp Rösler Bundesgesundheitsminister 20.02.2010 Bundesministerium für Gesundheit Friedrichstr. 108 10117 Berlin per e-mail info@bmg.bund.de Die Deutsche Ärzteunion - SIGNA bittet den obersten Dienstherrn der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler den 1. Vorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Dr. Andreas Köhler wegen unseres Erachtens sittenwidriger Vertragsschließung mit der Privaten Krankenversicherung zum Basistarif zu rügen und seines Amtes zu entheben. Sehr geehrter Herr Dr. Rösler es verstößt gegen das Anstandsgefühl aller billig und gerecht denkenden Menschen die durch die verpflichtende Körperschaftsmitgliedschaft gebundenen http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=295 Weiterbildungsassistent in Hessen abgeschafft Die Kassenärztliche Vereinigung Hessen hat nach Intervention der jungen Ärzte die in der Jungen Allgemeinmedizin Deutschland JADe organisiert sind in den neuen Förderverträgen den als diskriminierend empfundenen Begriff des Weiterbildungsassistenten für den jungen Arzt der in der Praxis seine Weiterbildung macht konsequent durch ArztÄrztin in Weiterbildung ersetzt. Der neue Hippokrates hatte bereits mehrfach über Initiativen diese Bezeichnung einzuführen berichtet. Schon auf dem letzten Deutschen Ärztetag in Mainz im Mai dieses Jahres waren Anträge gestellt worden den Begriff des Assistenzarzt oder Assistenten zu verlassen da er mit einem Nicht-Arzt verwechselt werden könnte. Die JADe und deren Regionalgruppe HESA a http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=294 Vereinigung junger Ärzte auf dem Tag der Allgemeinmedizin Die Vereinigung junger Ärzte für Allgemeinmedizin in Hessen HESA www.hessische-allgemeinmedizin.dewww.hessische-allgemeinmedizin.dea wird am 24. April 2010 auf dem 3. Tag der Allgemeinmedizin in Frankfurt am Main einen Workshop abhalten. Das Thema wird Von der Klinik in die Praxis. Einstieg in eine neue Welt sein. Angesprochen sind alle die sich zum Facharzt für Allgemeinmedizin weiterbilden wollen und alle Weiterbilder in der Allgemeinmedizin. Die HESA ist die Regionalgruppe der 2008 gegründeten Jungen Allgemeinmedizin Deutschland JADe www.jungeallgemeinmedizin.dewww.jungeallgemeinmedizin.dea die sich seit dem intensiv für die Belange der jungen Ärzte in der Allgemeinmedizin eingesetzt hat. http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=293 Förderung der Allgemeinmedizin Geld ist nicht alles Stellungnahme der Jungen Allgemeinmedizin Deutschland JADe zum Leitartikel Warten auf den Hausarzt Das Deutsche Ärzteblatt DÄ 4909 vom 4.12.2009 Autoren Michael Freitag1 Jost Steinhäuser 2 Verena Dicke 3 Eckart Blauth 4 Thomas Maibaum 5 Johanna Eras 6 Christian Haffner 7 1 Weimar ThuJA Thüringer Junge Allgemeinmedizin www.thuja-online.de 2 Heidelberg FORUM Weiterbildung 3 Berlin WABe Weiterbildung Allgemeinmedizin Berlin www.wabeonline.de 4 Tübingen Vasco da Gama Movement www.vdgm.eu 5 Rostock JADe-Regionalgruppe Mecklenburg-Vorpommern 6 Nürnberg JADe Franken 7 Frankfurt HESA Hessische Allgemeinmedizin www.hessische-allgemeinmedizin.de Korrespondenzadresse JA-De@gmx.de Homepage www.jungeallgemeinmedizin.dewww.jungeallgemeinmedizin.dea ...Money is not the only consideration however. Medical career choice http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=292 Weiterbildung im internationalen Vergleich Die Qualität der Weiterbildung von Ärzten zu Fachärzten in Deutschland wird schon seit Jahren kritisiert. Bisher weisen die dafür zuständigen Kammern jede Kritik von sich haben aber dieses Jahr eine von der Bundesärztekammer initiierte Evaluation mitgetragen. Es ist die Frage wie aussagekräftig eine Bewertung ist die von den in die Kritik geratenen Kammern selbst organisiert wird. Weiterführend ist hier der unabhängige Vergleich mit der internationalen Situation der Weiterbildung. Als Beispiel für die Weiterbildung zum Facharzt hat die wissenschaftliche Fachgesellschaft Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin DEGAM am Beispiel der Facharztweiterbildung Allgemeinmedizin einen Report erstellt. Grundlage sind Interviews http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=291 Zur Schweinegrippe H1N1 Ist hier jemand der zu den schrecklichen Anklagen der Journalistin Jane Bürgermeister Stellung nehmen kann www.vimeo.com6845161Hier geht es zum Videoa Bitte nehmt euch die Zeit die Videos anzuschauen und folgenden Text den ich per E-Mail bekam durchzulesen. Mexikanische Gedanken zur Schweinegrippe Pandemie der Profitgeier Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert. Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfallerkrankungen die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=290 Nach dem Tod des eigenen Kindes durch Ärztefehler Am 22.04.2007 ist mein Sohn ein Medizinopfer geworden. Leider kann ich in keinem Forum in Internet nachlesen wie andere Betroffene oder Hinterbliebene damit umgehen. Selbst unter Betroffenen ist ein Mantel des Schweigens vorzufinden. Aus Scham wird geschwiegen. Ich habe die Erfahrung machen müssen dass ich besser schweigen soll weil meine Mitmenschen mit dem was ich erzähle nicht umgehen können. Sie denken daran dass es ihr Kind sein könnte. Und dieser Gedanke lässt diese Menschen zurückschrecken damit wollen sie sich nicht beschäftigen. Aus ihrer Betroffenheit ziehen sich diese Menschen zurück und lassen die Hinterbliebenen allein mit ihrer Trauer und http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=289 Wie fühlen sich Hinterbliebene von Ärztefehlern Mein Sohn ist ein Medizinopfer. Leider habe ich in keinem Forum im Internet lesen können wie die Hinterbliebenen oder Selbstbetroffene durch Ärztefehler sich fühlen wie ihr Leben nach einem solch tragischen Ereignis weitergeht welche Auswirkungen sie dadurch zu ertragen haben z.B. Diskriminierung Sanktionen usw. Ich merke dass selbst unter den Betroffenen der Mantel des Schweigens geworfen wird. Kritische Aussagen werden in Ärztepfusch Foren zensiert. Betroffene schweigen aus Scham oder weil sie in ihrem sozialen Umfeld gemieden werden. Sie müssen sich anhören- irgendwann ist gut damit. Ich lebe leider nicht in einer Gesellschaft in der Mit- GEFÜHL http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=288 Bürgerschulterschluss 2009 in München www.der-neue-hippokrates.comindex.phpsectionseite1subsectionmuenchen_videoHier geht es zum 1. Videoa www.der-neue-hippokrates.comindex.phpsectionseite1subsectionprotestsong_videoHier geht es zum 2. Videoa Zum zweiten Mal organisierte die Publizistin und Kämpferin für ein besseres Gesundheitswesen Renate Hartwig für den 13. September 2009 einen Bürgerschulterschluss gegen den Ausverkauf des Gesundheitswesens. Etwa 22 000 Menschen versammelten sich von 13 bis 16 Uhr im Münchner Olympiastadion um die Aktion von Frau Hartwigs Initiative www.patient-informiert-sich.de zu unterstützen. Zum Live-Video der Bürgerprotestbewegung gelangen sie www.der-neue-hippokrates.comindex.phpsectionseite1subsectionmuenchen_videohiera. Als erste Rednerin beschrieb Frau Hartwig die Folgen der Privatisierung des Gesundheitssystems anhand der Rhön AG. Dort gäbe es zum Beispiel für die Patienten keine Sterbezimmer. Es dauere zuweilen http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=286 Fehldiagnose und Vertuschung Sohn starb an Meningitis Mein Sohn Maximilian H. verstarb am 22.04.2007 an einer unbehandelten Sepsis an Waterhouse-Friedrichs-Syndroms. Am 21.04. ging ich mit meinem Sohn in die Notaufnahme der xxx-Klinik Saalfeld. Nach einer Behandlungszeit von zwei Stunden und der Diagnose grippaler Infekt entliess die Assistenzärztin meinen Sohn. 16 Stunden später verstarb er an dieser Krankheit. Als mein Sohn tot im Schockraum der Klinik lag kamen beide Beschuldigten- sie äusserte nur- sie sei schockiert. Der hinzugezogene Herr sagte- das hätten wir gestern schon vermutet eine Lumbalpunktion hätte weh getan 85 sterben sowieso ich rede mich hier um Kopf und kragen wir dürfen auch gar nicht mehr mit http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=284 Versorgungsproblematik Brief an Ulla Schmidt Kehl den 09.09.2009 Ulla Schmidt Bundesministerin für Gesundheit Deutscher Bundestag Platz der Republik 1 11011 Berlin Sehr geehrte Frau Bundesministerin Ulla Schmidt ich wende mich wieder einmal an Sie obwohl mich die Erfahrung leider lehrte dass die Chancen auf eine Antwort IHRERSEITS recht gering sind. Ich werde aber nicht locker lassen. Bitte erklären Sie mir Folgendes Welche Maßnahmen gedenkt das Ministerium zu ergreifen um die Ursache für UNSERE schlechte medizinische Versorgung zu beseitigen br Mit diesem Schreiben schildere ich Ihnen den tatsächlichen Ablauf der Dinge verbunden mit den sich hieraus ergebenden Folgen für uns chronisch kranke Menschen für http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=283 Whistleblower In Deutschland dringend notwendig Patientenschutz Sicherheit und Kostenersparnis durch Whistleblowing Während in den USA der Pharma-Riese Pfizer gerade 23 Mrd. US- zahlen muss wird in Deutschland bei der aktuellen Diskussion über Korruptionsbekämpfung Patientenschutz und Kostenersparnis im Gesundheitswesen das Potential von Whistleblowing-Förderung weitgehend ignoriert. Darauf weist jetzt Whistleblower-Netzwerk e.V. hin und sieht sich dabei auf einer Linie mit dem Deutschen Ärztetag der schon 2008 gesetzliche Bestimmungen zum Schutze von Whistleblowern gefordert hatte die immer noch ausstehen. Psychiater Stefan Kruszewski wurde von den Pharma-Vertretern von Pfizer aufgefordert das Anti-Psychotikum Geodon jenseits seines zugelassenen Anwendungsbereichs auch bei älteren Patienten zur Demenzbehandlung einzusetzen. Kruszewski aber informierte sich. http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=282 Die bösen bestechliche Ärzte - Spiele von Politik und Medien Krankenhäuser hätten Ärzten Geld dafür gezahlt dass sie Patienten in ihre Klinik schicken. Die Nachricht ist zwar ein Skandal aber was die Medien und die Politik daraus machen ist ein viel größerer. Kurz vor der Bundestagswahl am 27. September holt die Politik mit bereitwilliger Unterstützung der Massenmedien zum Schlag gegen die Ärzte aus. Gesundheitsministerin Schmidt forderte gleich ein hartes Durchgreifen bei der Ärztebestechung. Schnell ging durch die Medien die Ärzte seien ohnehin sehr anfällig für Bestechung und hätten zum Beispiel Absprachen mit bestimmten Sanitätshäusern getroffen. Die Stellungnahme der Bundesärztekammer verhallte da beinahe ungehört. Was bei der Bevölkerung zurückbleibt http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=281 Renate Hartwig lädt zum Bürgerschulterschluss Renate Hartwig Publizistin und Kämpferin für ein besseres Gesundheitswesen und gegen den Ausverkauf an die Wirtschaft organisiert für den 13. September ab 14 Uhr eine patient-informiert-sich.deolympiastadionProtestkundgebung im Münchner Olymiastadiona. - www.der-neue-hippokrates.comindex.phpsectionseite1subsectionrenate_videoHiera können Sie das Video der letzten Bürgerolympiade sehen - Wer ihr Buch der verkaufte Patient gelesen hat unsere Rezension finden Sie www.der-neue-hippokrates.comindex.phpsectionviewid258hiera der weiß wie weit die Verflechtung von Industrie Politik und dem Gesundheitssystem schon vorangeschritten ist. Der neue Hippokrates befürwortet ausdrücklich die Aktion von Frau Hartwig und wird am 13.9. in München vor Ort sein. Aktuelle Berichte finden Sie dann hier auf http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=280 Die Allgemeinmedizin in Deutschland Die Sicht eines jungen Allgemeinmediziners Politik Ärzteschaft und Krankenkassen sehen seit Jahren einem Mangel an Hausärzten gerade im ländlichen Raum entgegen. Um die Problematik zu verstehen muss zunächst einmal eine Analyse der aktuellen Zustände erfolgen. Zuerst einmal was verbirgt sich hinter dem Begriff Hausarzt Hausärzte in Deutschland sind eine heterogene Gruppe mit höchst unterschiedlichen Werdegängen. In Westdeutschland gab es im Gegensatz zu Ostdeutschland bis in die neunziger Jahre hinein die Möglichkeit sich als praktischer Arzt hausärztlich niederzulassen. Diese Ärzte mussten überhaupt keine geregelte Weiterbildung abschließen und konnten sich nach Abschaffung der Bezeichnung praktischer Arzt im Rahmen von großzügigen Übergangsregelungen http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=279 Nachschub an Hausärzten faktisch gestoppt Die Junge Allgemeinmedizin Deutschland JADe www.jungeallgemeinmedizin.dewww.jungeallgemeinmedizin.dea kritisiert in ihrer Pressemitteilung von heute Ideen dass neue Förderverträge eine Niederlassungsverpflicht enthalten sollen Berlin den 14.8.2009. In den aktuellen Verhandlungen über die Gestaltung der Förderverträge für die Weiterbildung Allgemeinmedizin sieht der Vorschlag des GKV-Spitzenverbands vor zukünftige Fördergelder an eine Niederlassungsverpflichtung als Hausarzt zu knüpfen. Dies entspricht nicht dem Handlungskonzept von Kassenärztlicher Bundesvereinigung KBV und Bundesärztekammer. Als JADe sehen wir diese Entwicklung sehr kritisch. Ohne Förderverträge sind junge Ärzte derzeit nicht in der Lage ihre Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin abzuschließen weil sie ohne finanzielle Förderung nicht angestellt werden. http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=278 Das Ende der qualifizierten Hausarztmedizin Schon unter den bisherigen Bedingungen will kaum noch ein junger Arzt in unserem Land Hausarzt werden. Ein sehr ungünstiges Verhältnis zwischen Arbeitsaufwand und Einkommen auf der einen und schlechten Weiterbildungsbedingungen auf der anderen Seite wirken abschreckend. Zudem wird der Facharzt für Allgemeinmedizin sowohl in Teilen der Bevölkerung als auch in Teilen der Ärzteschaft noch immer als Arztberuf zweiter Klasse angesehen. Dies ist ein Erbe aus dem alten Westdeutschland dort durften sich Ärzte nach dem Studium ohne jede Weiterbildung gleich als Hausärzte so genannte Praktische Ärzte niederlassen. Einige dieser Kollegen haben sich aus eigenem Antrieb zu hervorragenden Hausärzten weitergebildet doch andere http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=277 Offener Brief an Frau Ulla Schmidt Kehl den 29.05.2009 An Frau Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt Platz der Republik 11011 Berlin Betreff Gesundheitsreform und ihre verheerenden Auswirkungen Es soll niemand frei nach der Devise nichts sehen nichts hören nichts sagen behaupten DAS HAB ICH NICHT GEWUßT Sehr geehrte Frau Ulla Schmidt ich fordere Sie hiermit auf sich ernsthaft und zügig Gedanken um Ihre Aufgaben in der Gesundheitspolitik zu machen und mit der Problematik Versorgung und Betreuung der Kranken einen gangbaren Weg zu finden Ich habe gestern wieder am eigenen Leib erleben müssen was in der Versorgung in Ihrem tollen Gesundheitswesen schief läuft Es kann und darf doch wirklich nicht http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=276 Warum die Allgemeinmedizin gefördert werden muß In Ländern wie den Niederlanden oder Schweden genießen Allgemeinmediziner einen guten Ruf. Junge Ärzte müssen sich bemühen einen Platz zur Weiterbildung zum Hausarzt zu bekommen. In Deutschland werden die Studierenden in Fächern außerhalb der Allgemeinmedizin bereits darauf getrimmt dass die Allgemeinmedizin nur 2. Klasse sei. Entsprechend schlecht ist ihr Ruf unter den Studenten der nur durch die Institute für Allgemeinmedizin und ihre Veranstaltungen aufgewertet wird. In Deutschland müssen sich die Ärzte nicht direkt nach dem Studium für eine bestimmte Fachrichtung entscheiden sondern können auch später noch das Fach wechseln. So beginnen viele Ärzte erst einmal mit Chirurgie Innerer Medizin oder http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=275 Ulla Schmidts Dienstwagenaffäre Wer hat Interesse daran Schon vor zwei Monaten war aus Kreisen der Kassenärztlichen Vereinigung und der Bundespolitik kolportiert worden Ulla Schmidt sei als Gesundheitsministerin in der neuen Regierung nicht mehr vorgesehen. Sie gilt als Einzelkämpferin in der Politik für die Hausarztverträge die die Kassenärztlichen Vereinigungen schwächen und die Hausarztverbände stärken würden. Obwohl der Paragraph 73b des Sozialgesetzbuches die gesetzlichen Krankenkassen dazu verpflichtet hatte bis zum 30. Juni 2009 Hausarztverträge abzuschließen haben die Krankenkassen dies ignoriert. Aus der Politik sollen die Kassen hinter vorgehaltener Hand Rückendeckung bekommen haben in dem signalisiert worden sei dass der Paragraph 73b nach der Bundestagswahl im September gekippt werden würde http://www.der-neue-hippokrates.com/index.php?section=seite1&subsection=view&id=274